Ingo Schrader

Werke

Ovaldach am Tor Nord

Ovaldach am Tor Nord der Messe Frankfurt © Christian Richters, Münster / Berlin
Ovaldach am Tor Nord der Messe Frankfurt © Christian Richters, Münster / Berlin
Untersicht Ovaldach © Ingo Schrader
Untersicht Ovaldach © Ingo Schrader
Ovaldach in der Werkstatt © Ingo Schrader
Ovaldach in der Werkstatt © Ingo Schrader

space : reflections

Installation "space : reflection" Palazzo Mora, Venedig 2016
Beitrag zur Ausstellung "Time, Space, Existence" im Rahmen der 
15. Architekturbiennale Venedig © Kai Sternberg / Ingo Schrader
Installation "space : reflection" Palazzo Mora, Venedig 2016 Beitrag zur Ausstellung "Time, Space, Existence" im Rahmen der 15. Architekturbiennale Venedig © Kai Sternberg / Ingo Schrader

Modulator

Modulator, 2017
Spiegelrelief, 60 x 80 x 6 cm © Ingo Schrader, Berlin /  VG Bildkunst
Modulator, 2017 Spiegelrelief, 60 x 80 x 6 cm © Ingo Schrader, Berlin / VG Bildkunst

Gustav-Heinemann-Oberschule, Berlin (Wettbewerb)

Blick in die zentrale Halle (1. Phase) © Ingo Schrader
Blick in die zentrale Halle (1. Phase) © Ingo Schrader
Zentrale Halle mit der Installation "Raumwolke" © Ingo Schrader
Zentrale Halle mit der Installation "Raumwolke" © Ingo Schrader
Blick nach oben © Ingo Schrader
Blick nach oben © Ingo Schrader

Grundschule Berlin-Friedrichshagen

Inspiration © Ingo Schrader
Inspiration © Ingo Schrader
Die Installation in der Mensa © Ingo Schrader
Die Installation in der Mensa © Ingo Schrader

Eckdaten

https://www.ingoschrader.com/
Installation, Malerei, Grafik, Skulptur
* 1959

Vita

Ingo Schrader, 1959 in Köln geboren, studierte Architektur an der
TU Braunschweig und an der Architekturfakultät IUAV in Venedig.
In Frankfurt am Main leitete er das Büro von Prof. O. M. Ungers, bevor er sich dort 1995 mit seinem eigenen Architekturbüro selbständig machte.
Im Wechselspiel mit der Architektur widmet sich Ingo Schrader freien künstlerischen Arbeiten.
Eine mehrjährige Lehrtätigkeit für Freihandzeichnen und Darstellende Geometrie führte ihn an die msa Münster school of architecture.
Seit 2007 arbeitet Ingo Schrader als Architekt und bildender Künstler in Berlin. Als Architekt wurde er mit dem Sonderpreis des Deutschen Stahlbaus, dem iconic award des Rat für Formgebung und dem Stahl- Innovationspreis ausgezeichnet.
Die künstlerischen Arbeiten von Ingo Schrader kreisen um das Thema Raum und seine Wahrnehmung und lassen so immer auch den Bezug zur Architektur erkennen. Der Grenzbereich zwischen zwei und drei Dimensionen wird ausgelotet, um dem Geheimnis von Raum auf die Spur zu kommen.
Räumliche Illusionen, Spiegelungen oder Farbwirkungen beziehen den Betrachter als Akteur und Empfänger mit ein – sie erschließen sich meist erst in der Bewegung, in der Veränderung des Umgebungslichtes im Tagesverlauf und machen die Vielschichtigkeit und Subtilität der eigenen Sinneseindrücke bewußt.