Irène Hug

Werke

Repräsentation

Wandmalerei, Leuchtstoffröhren © Irène Hug
Wandmalerei, Leuchtstoffröhren © Irène Hug

Raw Media Competence

© Irene Hug Bild Kunst
© Irene Hug Bild Kunst
© Irene Hug Bild Kunst
© Irene Hug Bild Kunst
© Irene Hug Bild Kunst
© Irene Hug Bild Kunst

Unsichtbare Substanzen

Ansicht der umgestalteten Fassade des leerstehenden Hauses
Blaue Wandfarbe, rotbraune Akzente am Fensterrahmen und Auffrischung des bestehenden Schriftzuges „VITAMINE“, Leuchtstoffröhren, Lampen im Innern des Ladenlokales, Milchglasscheiben

 © Irène Hug
Ansicht der umgestalteten Fassade des leerstehenden Hauses Blaue Wandfarbe, rotbraune Akzente am Fensterrahmen und Auffrischung des bestehenden Schriftzuges „VITAMINE“, Leuchtstoffröhren, Lampen im Innern des Ladenlokales, Milchglasscheiben © Irène Hug
Einblick ins Innere des Raumes mit den vorgefundenen Bau und Müllresten, die die Schattenschrift SUBSTANZ bilden © Irène Hug
Einblick ins Innere des Raumes mit den vorgefundenen Bau und Müllresten, die die Schattenschrift SUBSTANZ bilden © Irène Hug
Seitenansicht: die positionierten Gegenstände auf einer Drehscheibe im Innern des Ladenraumes werfen ein bewegliches Schattenbild an die matte Fensterscheibe. Sie ergeben nach einer bestimmten Zeit immer wieder das Wort VITA © Irène Hug
Seitenansicht: die positionierten Gegenstände auf einer Drehscheibe im Innern des Ladenraumes werfen ein bewegliches Schattenbild an die matte Fensterscheibe. Sie ergeben nach einer bestimmten Zeit immer wieder das Wort VITA © Irène Hug

DELETE

© Irène Hug, Bild Kunst
© Irène Hug, Bild Kunst
© Irene Hug Bild Kunst
© Irene Hug Bild Kunst

Kunst am Bau Wettbewerb SPORTHALLE - NEUE SPIEL-REGELN

Ansicht Sporthalle Fensterfront, Schilder außen und Innen im Flur © Irène Hug, Bild Kunst
Ansicht Sporthalle Fensterfront, Schilder außen und Innen im Flur © Irène Hug, Bild Kunst
Ansicht Sporthalle,  8 Schilder außen © Irène Hug Bild Kunst
Ansicht Sporthalle, 8 Schilder außen © Irène Hug Bild Kunst
12 Schilder, Piktogramme  
Sport und Spiel funktionieren nach bestimmten Regeln und Gebote, Analog dazu bilden die Piktogramme  eine Art  Regelwerk ab. Regeln werden von einer Gemeinschaft bestimmt und zuweilen auch von einem selbst. Hier ist jedoch (noch) keine bestimmte Anweisung bekannt, da die Piktogramme eine noch unbekan-nte Formen und Farbensprache benutzen. Die Gestaltung benützt verschiedene  selbstgesetzte Parameter, Systeme, Wiederholungen und ein Zeichen-vokabular mit Um - Interpretation von Bekanntem.
Die Ikonografie ist zwar einfach zu erkennen, lässt aber trotzdem Spielraum für eine eigene Bedeutung-definition zu. Die Besucher selbst sind die Interpret*innen. Sie können die Zeichen selbst deuten oder darüber diskutieren was sie bedeuten sollen. 
Piktogramme (ein ikonisches Zeichen, das komplexe Tatsachen darstellt) transportieren Informationen die Sprachunabhängig sind. Sie sind unter Jugendlichen beliebt und dienen auch dem modernen Kommunika-tionsfluss und der Technik.
(Theorie der Semiotik: nichts ist ein Zeichen, es sei denn es wird als Zeichen interpretiert) © Irène Hug Bild Kunst
12 Schilder, Piktogramme Sport und Spiel funktionieren nach bestimmten Regeln und Gebote, Analog dazu bilden die Piktogramme eine Art Regelwerk ab. Regeln werden von einer Gemeinschaft bestimmt und zuweilen auch von einem selbst. Hier ist jedoch (noch) keine bestimmte Anweisung bekannt, da die Piktogramme eine noch unbekan-nte Formen und Farbensprache benutzen. Die Gestaltung benützt verschiedene selbstgesetzte Parameter, Systeme, Wiederholungen und ein Zeichen-vokabular mit Um - Interpretation von Bekanntem. Die Ikonografie ist zwar einfach zu erkennen, lässt aber trotzdem Spielraum für eine eigene Bedeutung-definition zu. Die Besucher selbst sind die Interpret*innen. Sie können die Zeichen selbst deuten oder darüber diskutieren was sie bedeuten sollen. Piktogramme (ein ikonisches Zeichen, das komplexe Tatsachen darstellt) transportieren Informationen die Sprachunabhängig sind. Sie sind unter Jugendlichen beliebt und dienen auch dem modernen Kommunika-tionsfluss und der Technik. (Theorie der Semiotik: nichts ist ein Zeichen, es sei denn es wird als Zeichen interpretiert) © Irène Hug Bild Kunst

Eckdaten

www.irenehug.com
Installation
* 13.02.1964

Vita

Ausbildung / Education

1987–1991 Painting studies Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam

Stipendien, Förderungen / Grants, Residencies

2020 Aufenthaltsstipendium, Dialogfelder Klub Solitaer, Chemnitz
2018 Katalogförderung, Senatsverwaltung für Kultur, Berlin
2017 Aufenthaltsstipendium, Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop
2013 Projektförderung Käthe Dorsch and Agnes Straub Stiftung, Berlin für Kiosk-Trafik-International, Zürich
2013 Projektförderung mit Krzystof Visconti, Kulturelle Bildung Kreuzberg, Berlin
2011 ZKB Kunstpreis, Kunstmesse Zürich
2010 Aufenthaltsstipendium, Pro Helvetia, Kapstadt / Cape-Town
2008 Wettbewerb, „Kunst im Untergrund“, NGBK, Berlin
2004 Aufenthaltsstipendium, Triangle-France, Marseille
2001 Arbeitsstipendium, Senatsverwaltung für Kultur, Berlin
1994 Arbeitsstipendium, Senatsverwaltung für Kultur, Berlin
1992 Goldrausch Künstlerinnenprojekt, Berlin

Einzelausstellungen

2025 World On Wire, (mit Christine Weber, Galerie Zwitschermaschine, Berlin
2023 Raw Media Competence, Berlinweekly, Berlin
2022 Von Wal to Whale, Hosek Conteporary, Berlin
2020 Unsichtbare Substanzen, öffentlicher Raum / public space, Dialogfelder Klub
Solitaer, Chemnitz

  • Sensation & Reflection, Gotisches Haus Spandau, Berlin
  • Repräsentation, L40 – Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
    2019 Artemisia, superbien, greenhouse for contemporary art, Berlin
    2016 Expósito-Expositor, Spor Klübü, Berlin
    2015 Bezahlt wird nicht!, Art-space Statsion, Berlin
    2014 This, what really matters, Galerie Römerapotheke, Zürich
    2013 Kiosk-Trafik-International, Kiosk Tabak ltd. Expositions, Zürich
    2012 Homo Faber Overview, Max-Frisch-Bad, Zürich
    2011 What’s new Straycat, Galerie Hubert Bächler, Zürich
    2010 Mainroad, Gallery Blank Projects, Cape-Town
    2009 A L’Attaque, lieu dit, Bonay, Frankreich
    2007 On‘ y est (Here we are) Projektraum „9bis”, Saint-Étienne, France
    Extensible Markup Language, Galerie Hubert Bächler, Zürich
    2006 Nous sommes impliqués dans cette affaire, Centre Culturel Suisse, Paris
    2005 Bougainville, Galerie Hubert Bächler, Zürich
    2004 Ca c’est autre chose, Gallery du Tableau, Marseille
    2003 Halt mich fest, Galerie Breitengraser, Berlin
  • General Repräsentanz, Projektraum Capri, Berlin
    2001 Senatsstipendiaten, Kunstbank, Berlin (mit „Bewegung Nurr“)
    2000 Just Take Care Baby, E-WerkHallen für Kunst, Freiburg i. Br.
    1999 Da ist noch etwas das du wissen müsstest, rampe 003, Pavillon an der Volksbühne, Berlin
    1998 Detail, Surreale Festival, Dock 11, Berlin
    1997 Ich komme mit dir, öffentlicher Raum, Berlin Autodeterminismus, öffentlicher Raum, Berlin
    1996 Das Wesen eines Satzes..., Galerie Kunstruimte, Berlin
    1994 Sprachraum, Projekt Raum, Zürich (with/mit Maja Weyermann)
    Straßenkreuzung, Galerie Zimmermannhaus, Brugg, Schweiz (mit Silva Reichwein)

Gruppenaustellungen

2023 Geschnitten Brot, Galerie Zwinger, Berlin
2022 Marianne Werefkin-Preis, Galerie Pankow, Belin

  • Low spirit, Glue by Dag, Berlin

    2021 Tokyo Rune, Galerie LAGE EGAL, Berlin
    2020 Fit durch Wunder, Galerie Laura Mars, Berlin
    Gift Shop, Galerie Axel Obiger, Berlin
    2019 See Watch, öffentlicher Raum / public space, Ahrenshoop
    2018 Max Frisch Bad, Fondation JETZTKUNST, Zürich
    2017 R.A.Q. Rarely Asked Questions, Studiogalerie im Haus am Lützowplatz, Berlin

  • The Real Estate Show Extended, Kunstpunkt, Berlin
  • Crosswords 3, LAGE EGAL, Berlin
    2016 Crosswords 3, Galerie Jordan/Seydoux, Berlin
  • Delirio, Gallery Braubach5, Frankfurt a.M.
    2015 Magnetische Streuflüsse, House of Arts, Brünn/Brno
    Art is a written Word, Galerie J.-F. Meyer, Marseille
    2014 Room Service, Kunsthalle Baden Baden
  • WortBilder, L’oiseau présente, Ballhaus Ost, Berlin
    2013 Die Wörter in den vier Ecken, Galerie Krobath, Berlin
  • Die Wörter in den vier Ecken, Kunstbunker, Nürnberg
  • Text, tête, Berlin
    2012 Werkschau, Zürich
    2011 I Know What You Don’t See, Karlin-Studios, Prag
    2010 Ich weiß, was du nicht siehst, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Berlin
  • Mooimarkshow III, Galerie Weißer Elefant, Berlin
    2009 Multitasking, Museum La Filature, Scène nationale, Mulhouse,France
  • Ode an die Zweifel, Gmür, Berlin
    2008 The Best is Yet to Come, Hubert Bächler, Zürich
  • Kunst im Untergrund, Berlin
  • Multitasking, Overbeckgesellschaft Lübeck und Stedelijk Museum, s’Hertogenbosch, The Netherlands
    2007 Multitasking, nGbK, Berlin
  • Artforum Berlin, Galerie Hubert Bächler, Zürich
  • Presently Absent, White Space, Zürich
  • Total Recall, Glue, Berlin
    2006 Dezember, Galerie Hubert Bächler, Zürich
    2005 Artstars, Abbaye de Neumünster, Luxembourg
    2002 Berlin Getting Real, Spezialausstellung der Kunstmesse Zürich kuratiert von Ulrike Kremaier, Zurich
  • Schrift–Text, E-Werk, Kunsthalle, Freiburg i. Br.
    2001 Gallery 2yk, Kunstfabrik am Flutgraben, Berlin
    1998 Ceterum Censeo, Galerie im Marstall, Berlin
  • Letter, Word, Sentence, Gallery Bunkier Sztuki, Kraków, Polen / Poland
    1996–98 Mehrere Projekte mit / several projects with „Die der art guten Freunde“
    SSM-Projekt, de fabriek, Eindhoven, Literaturhaus Berlin, Kombirama, Zürich
    1997 Nowhere/Now Here, Kulturzyklus Trogen
    1993 Goldrausch, Berlinische Galerie Berlin