Schulneubau Hirtestraße 10
Preisträger*in
Eckdaten
Wettbewerbsart
Nicht offener einphasiger anonymer Kunstwettbewerb
Teilnehmende
Irene Anton, Von Räumen, Schäumen und Träumen
Olaf Bastigkeit, Ein guter Geist
Anne Louise Blicher, ERPETAL ZWEI
Thomas Breitenfeld, o.T.(Strömungen)
Christel Fetzer, RUNDUM
Barbara Müller, Übungen zum Gleichgewicht
Christoph Rode, Energie im Wandel
Patricia Sandonis, Formen, die Konzepte bewahren (Realisierungsempfehlung)
Caro Suerkemper, Weiterreichtum
Gaby Taplick, Buchstabenkosmos
Albert Weis, rot gelb blau
Fachpreisrichter*innen
Rainer Düvell
Irene Pätzug
Klaus Killisch
Mariel Poppe (Vertreterin)
Sachpreisrichter*innen
Daniel Hänelt (Architekt, h4a Gessert * Randecker Generalplaner GmbH)
Ismail Saadet (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen)
Ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter
Wettbewerbskoordination
Preisgelder
Realisierungssumme:
160.000 €
Verfahrenskosten:
63.400 €
Aufwandsentschädigung:
2.750 €
Zum Wettbewerb
Mit dem Neubau eines Schulgebäudes am Standort Stellingdamm/ Hirtestraße 10 in Berlin-Köpenick erhält der Ort einen neuen Stellenwert. Auf dem Gelände des vormaligen Gaswerkes entsteht ein lokaler Campus der Bildung, Weiterbildung und der stadtteilnahen Kommunikation. Errichtet werden eine dreizügige Grundschule und eine Sporthalle mit drei Hallenteilen. Die Senatsverwaltung errichtet den Schulstandort im Zuge der Schulbauoffensive II. Die zu errichtenden Gebäude sind Typengebäude, die in einem Wettbewerbsverfahren 2018 ermittelt wurden. Die Gebäude werden
nach dem Entwurf des Architekturbüros h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH aus Stuttgart errichtet.
Vor dem Hintergrund der Errichtung eines vorfabrizierten Typenbaus soll die Kunst am Bau zur Individualisierung des Ortes und seiner Institution beitragen. Der Auslober strebt die Realisierung von zwei Werken von Kunst am Bau von verschiedenen Urheber:innen im Ergebnis des Wettbewerbsverfahrens an.
Teilnehmende
Nandor Angstenberger, rohrrohrrohr
Irene Anton, Von Räumen, Schäumen und Träumen
Olaf Bastigkeit, Ein guter Geist
Der Entwurf interpretiert die historische Gasversorgungsleitung humorvoll neu, indem er sie als dynamisches Gestaltungselement und Sitzgelegenheit inszeniert, das sich durch den Raum bewegt und seine Funktion spielerisch unterläuft. Durch die reduzierte Farbgebung in Weißgrün und Olivgrün fügt sich das Objekt harmonisch in das Foyer ein, während es zugleich den Bezug zur industriellen Vergangenheit des Standorts bewahrt.
Anne Louise Blicher, ERPETAL ZWEI
Thomas Breitenfeld, o.T.(Strömungen)
Christel Fetzer, RUNDUM
Barbara Müller, Übungen zum Gleichgewicht
Christoph Rode, Energie im Wandel
Patricia Sandonis, Formen, die Konzepte bewahren
Caro Suerkemper, Weiterreichtum
Gaby Taplick, Buchstabenkosmos