Wilhelm-Bölsche-Schule Assmannstraße Bölsche Oberschule

Preisträger*in

Monika Goetz, Bewegt
Monika Goetz, Bewegt

Eckdaten

Jahr
2024
Auslober
Treptow-Köpenick

Wettbewerbsart

Nicht offener einphasiger anonymer Kunstwettbewerb

Teilnehmende

Monika Goetz, Bewegt (Realisierungsempfehlung)
Jessica Buhlmann, Für Jetzt und für die Zukunft
Claudia Hajek, Luftspiegel
Christian Henkel, Schwälbchenblatt
Hans Kotter
Doris Marten, Lichtblicke

Fachpreisrichter*innen

Holger Beisitzer (Vorsitz)
Albrecht Fersch (Künstler)
Ricarda Mieth (Künstlerin)
Christine Rusche (Künstlerin)

Sachpreisrichter*innen

Maria Mohler (Bölsche-Schule Leitung)
Marco Brauchmann (Bezirksstadtrat)
Daniel Harth (wiechers beck Architekten)

Wettbewerbskoordination

Jana Slawinski (Bezirksamt Treptow-Köpenick, FB Kultur und Museum)

Preisgelder

Realisierungssumme:
66.500 €

Verfahrenskosten:
15.700 €

Aufwandsentschädigung:
2.000 €

Zum Wettbewerb

Die Wilhelm-Bölsche-Schule in Berlin-Friedrichshagen wird von einer 3,2- auf eine 5-zügige Integrierte Sekundarschule erweitert, wozu ein dreigeschossiges Erweiterungsgebäude errichtet, alte mobile Unterrichtsräume abgerissen und die Freiflächen erneuert werden. Die Baumaßnahme erfolgt nach einem Entwurf des Büros Wiechers Beck und ist mit 16,5 Millionen Euro budgetiert. Begleitend schreibt der Bezirk Treptow-Köpenick einen nicht offenen Kunst-am-Bau-Wettbewerb aus, um den Neubau ortsbezogen und künstlerisch zu gestalten.

Teilnehmende

Monika Goetz, Bewegt

Monika Goetz, Bewegt

Realisierungsempfehlung
as Wechselspiel von Wolken, Wasserdampf und Wasser wird in Wolkenbildern als Sitzgruppen und Deckenbildern aufgelöst und derartig umgekehrt, sodass die Wolken auf dem Boden zum Sitzen einladen und die spiegelnde Wasserfläche unter der Decke schwebt.
Jessica Buhlmann_Für Jetzt und für die Zukunft

Jessica Buhlmann, Für Jetzt und für die Zukunft

in mehrschichtiges Wandbild im Foyer verortet das Selbstverständnis und die Arbeitsbereiche der Schule in einem großflächigen Stadtplan von Friedrichshagen und bietet viele Möglichkeiten einer kreativen Orientierung.
Claudia Hajek_Luftspiegel

Claudia Hajek, Luftspiegel

in diagonaler Zug von schwebenden und spiegelnden Metallflächen wird in den Lichtschacht gehängt, der damit durch Lichtreflexe und optische Wirkungen eine erweiterte Wahrnehmung erfährt
Christian Henkel, Schwälbchenblatt

Christian Henkel, Schwälbchenblatt

In jedem Lichtschacht wird ein malerisch ausgeführtes, monumentales Blatt Schreibpapier als eine Referenz zur Literaturgeschichte von Friedrichshagen und als ein Bezug zum Lernen installiert, dem jeweils lebensgroße Skulpturen von Schwalben als poesievolle Symbole von Freiheit und Natur eingefügt sind.

Hans Kotter

Doris Marten_Lichtblicke

Doris Marten, Lichtblicke

Farbkräftige Bilder von Kristallen werden als Anamorphosen in den Lichtschächten ausgeführt und inszenieren diese als fiktive Berghöhlen, in denen Schätze verborgen liegen, die nur aus einer bestimmten Perspektive entdeckt werden können.