Friedrichshagener Grundschule

Preisträger*in

Sandra Lange, Flügelwachsen
Sandra Lange, Flügelwachsen

Eckdaten

Jahr
2021
Auslober
Treptow-Köpenick

Wettbewerbsart

Nicht offener einphasiger anonymer Kunstwettbewerb

Teilnehmende

Sandra Lange, Flügel Wachsen (1. Rang, Realisierungsempfehlung)
Michael Laube
Annelie Grund, Netzwerk des Lebens (2. Rang, Nachrücker*in)
Ingo Schrader, Zettelwolke

Fachpreisrichter*innen

Liz Crossley
Gisela Genthner
Henrik Mayer (Vorsitz)
Irene Pätzug

Sachpreisrichter*innen

Annette Indetzki (Leiterin Amt für Weiterbildung und Kultur)
Frau Stevanoski (Friedrichshagener Grundschule)
Henrike Langer (Garlandi Schirmer Architekten)

Ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter

Bernd Aury

Wettbewerbskoordination

Jana Slawinski

Preisgelder

Realisierungssumme:
44.661 €

Verfahrenskosten:
5.554 €

Aufwandsentschädigung:
1.000 €

Zum Wettbewerb

Die Friedrichshagener Grundschule, eine Halbtagsgrundschule mit historischem Altbau von 1900, wird durch ein neues Mehrzweckgebäude an der Albert-Schweitzer-Straße erweitert, das Schulmensa, Verwaltungs- und Arbeitsräume sowie einen barrierefreien Verbindungstrakt zur bestehenden Sporthalle umfasst. Ein verglaster Verbindungsbau verbindet den Altbau mit dem Neubau und schafft einen zusätzlichen Eingangsbereich. Im Rahmen der Baumaßnahme wird ein Kunst-am-Bau-Wettbewerb ausgelobt, bei dem die künstlerische Gestaltung ortsbezogen die Architektur, den Stadtraum und die soziale Situation der Schule thematisieren soll.

Teilnehmende

Sandra Lange, Flügelwachsen

Sandra Lange, Flügel Wachsen

1. Rang, Realisierungsempfehlung

Der Entwurf ist eine farbenfrohe Komposition von aufstrebenden, geometrischen Formelementen erarbeitet. Diese soll auf der Verglasung des Eingangsbereichs und im ersten Obergeschoss installiert werden.

Michael Laube

Anneli Grund_Netzwerk des Lebens

Annelie Grund, Netzwerk des Lebens

2. Rang, Nachrücker*in

Die Künstlerin schlägt eine Gestaltung mit farbigem Glas an den Fensterfronten des Verbindungsgebäudes vor. Dabei sollenbin ein Band aus mattierten Netzstrukturen Kinderzeichnungen auf bunten Glasflächen integriert werden.

Ingo Schrader_Zettelwolke

Ingo Schrader, Zettelwolke

Der Künstler schlug ein frei hängendes, ausbalanciertes Gebilde vor, welches an einen in die Luft geworfenen Blätterwirbel erinnert. Das Werk ist als Mobile im Luftraum des Mensa-Saals konzipiert. Die schwebenden Flächen bestehen aus Edelstahlblechen verschiedener Größe, die einseitig von Schüler:innen bemalt werden sollen und deren Rückseite Spiegelungen und Lichtreflexe im Raum hervorrufen.