Tiermedizinisches Zentrum für Resistenzforschung

Eckdaten

Jahr
2019
Auslober
Land Berlin

Wettbewerbsart

Nicht offener einphasiger anonymer Kunstwettbewerb mit vorgeschaltetem offenem Bewerbungsverfahren

Teilnehmende

Nevin Aladâg, Fährtenlesen (Realisierungsempfehlung)
Ruben Aubrecht
Christine Blümer
Adib Fricke
Sabine Funke
Thekla Furch
Sven Kalden, earthrise you can make the world go round (Realisierungsempfehlung)
Edith Kollath
Susanne Lorenz
Reiner Maria Matysik
Christiane Möbus
Ulrike Mohr
Pfelder
Jens Reinert
Christine Rusche
Reijiro Wada
Denise Winter
Simone Zaugg
Dolores Zinny & Juan Maidagan

Fachpreisrichter*innen

Katja Blomberg
Susanne Bosch (Vorsitz, Bildende Künstlerin)
Thorsten Goldberg (Bildender Künstler)
Anne Hölck (Bildende Künstlerin)

Sachpreisrichter*innen

Birgit von dem Knesebeck (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen)
Eckhard Gerber (Architekt)
Markus Porn (Freie Universität Berlin)

Ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter

Pia Lanzinger (Bildende Künstlerin)

Wettbewerbskoordination

Regina Jost (Architektin)
Harald Theiss (Kunsthistoriker)
Astrid Kaspar (Assistenz)

Preisgelder

Realisierungssumme:
120.000 €

Verfahrenskosten:
110.000 €

Aufwandsentschädigung:
1.800 €

Zum Wettbewerb

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz bewilligte 2014 den Bau des Tiermedizinischen Zentrums für Resistenzforschung (TZR) auf dem Campus Düppel der Freien Universität Berlin, das mit insgesamt 41 Millionen Euro von Bund, Land und Universität gefördert wird. Das europaweit erste Zentrum seiner Art bündelt Forschung zu Resistenzen von Infektionserregern in der Tiermedizin im Sinne des „One Health“-Ansatzes. Begleitend wird ein Kunstwettbewerb ausgelobt, für Kunst am Bau die den Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft am Standort stärkt.

Teilnehmende

Nevin Aladâg, Fährtenlesen

Realisierungsempfehlung

Ruben Aubrecht

Christine Blümer

Adib Fricke

Sabine Funke

Thekla Furch

Sven Kalden, earthrise you can make the world go round

Sven Kalden, earthrise you can make the world go round

Realisierungsempfehlung

Am Eingangsbereich des Neubaus soll ein plastisch modelliertes „Porträt“ der Erde aufgestellt werden. Der Globus wird axial aufgeständert und so ausgerichtet, dass er aus dem kreisrunden Fenster im 1. Obergeschoss über dem Eingangsbereich zu sehen ist. Die Arbeit bezieht sich auf das erste Foto der „aufgehenden“ Erde aus der Perspektive des Weltraums. Das Foto entstand 1968 während der Apollomission. Der Blick von außen soll die Schüler*innen daran erinnern  „das große Ganze“ nicht aus den Augen zu verlieren.

Edith Kollath

Susanne Lorenz

Reiner Maria Matysik

Christiane Möbus

Ulrike Mohr

Pfelder

Jens Reinert

Christine Rusche

Reijiro Wada

Denise Winter

Simone Zaugg

Dolores Zinny & Juan Maidagan