Neubau Integrierte Sekundarschule Landsberger Straße
Preisträger*innen
Eckdaten
Wettbewerbsart
Nicht offener zweiphasiger anonymer Kunstwettbewerb
Teilnehmende
Stefano Bosis, Verborgene Echos – Ein Spiel der Fantasie
Birgit Cauer, FUNDSTÜCKE AUS DER ZUKUNFT
Birte Endrejat, Flaggenppause
Giuseppe Gonella, Barfuß vertikal
Jiri Grabmüller, ohne Titel
Sho Hasegawa, Sky WeavingGoldröschen
Christian Heß, Wabenmosaik
Hans Hoepfner
Reiner John, Der Raum zwischen den Zeichen
Zoltan Labas & An Seebach, Die Spitze des Eisbergs
Hanne Lange & Juliane Schmidt, (subtxt) (Realisierungsempfehlung)
David Mannstein, Space
Gregor Passens, Alle da (Realisierungsempfehlung)
Maik Seidel, HALLO
Fachpreisrichter*innen
Stefka Ammon
Eva Maria Wilde
Reiner Maria Matysik
Sachpreisrichter*innen
Jan Frontzek, Jan Frontzek (Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf) (Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf)
Simon Bielmeier (NNKBAK Architekten, 1. Phase)
Anton Schmunk (NNKBAK Architekten, 2. Phase)
Ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter
Knut Eckstein
Wettbewerbskoordination
Preisgelder
Realisierungssumme:
303.800 €
Verfahrenskosten:
115.000 €
Aufwandsentschädigung:
2.500 €
Zum Wettbewerb
Im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive plant und realisiert die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen in kürzester Zeit eine Serie von Holz-Compartment- Schulen (HOCOMP). Eine 3-zügige Grundschule und eine 4+3-zügige Integrierte Gesamtschule werden als kompakte Typenbauten in Holzmodulbauweise entwickelt. Ergänzend ist eine Dreifeld- Typensporthalle in serieller Holzbauweise geplant. Die Schul- und Sporthallengebäude sind an verschiedenen Standorten im Land Berlin zu errichten. Der Neubau einer Integrierten Sekundarschule in der Landsberger Straße in Berlin Marzahn-Hellersdorf ist Bestandteil des Typenbauprogramms HOCOMP und berlinweit die erste Schule in Holzbauweise im Compartment-Modell. Das Thema der Kunst am Bau geht von einer Auseinandersetzung mit den räumlichen, architektonischen und sozialen Dimensionen und Situationen der Schule, des Ortes und dem umliegenden Quartier aus. In diesem Rahmen gilt es, eine mehrsinnige und erfahrbare Gestaltung zu schaffen. Die Kunst am Bau kann sich dabei sowohl in die baulichen Strukturen einfügen als auch eine eigenständige gestalterische Position entwickeln.
Teilnehmende
Stefan Alber, SCHATTEN SPRINGEN
Stefano Bosis, Verborgene Echos – Ein Spiel der Fantasie
Birgit Cauer, FUNDSTÜCKE AUS DER ZUKUNFT
Birte Endrejat, Flaggenppause
Giuseppe Gonella, Barfuß vertikal
Jiri Grabmüller, ohne Titel
Sho Hasegawa, Sky WeavingGoldröschen
Christian Heß, Wabenmosaik
Hans Hoepfner
Reiner John, Der Raum zwischen den Zeichen
Zoltan Labas & An Seebach, Die Spitze des Eisbergs
Hanne Lange & Juliane Schmidt, (subtxt)
David Mannstein, Space
Gregor Passens, Alle da